Temperatur: Der häufigste Grund, warum ein Sud scheitert, ist, dass der Sud während der Gärung bei der falschen Temperatur gehalten wurde. Zur Aufrechterhaltung einer konstanten Temperatur, z.B. bei kaltem Wetter, kann ein Heizband oder ein Tauchsieder eine gute Lösung sein. Denken Sie daran, dass der Tauchsieder vor der Verwendung gereinigt und sterilisiert werden muss.
Gärung: Ein robuster Gärbegefäß oder Weinballon von 30-33 Litern kann verwendet werden.
Infektion: Es ist wichtig, die Hefe so schnell wie möglich in die Maische zu geben. Geschieht dies nicht so schnell wie möglich, ist die Gefahr groß, dass sich die Maische infiziert, was zu einem schlechten Geschmack führt.
Die Maische sollte nicht infiziert werden.
Das Bier hat zu viel Kohlensäure: Entweder wurde zu viel Zucker in die Flaschen gegeben oder das Bier war bei der Abfüllung noch nicht fertig vergoren.
Zu wenig Schaum: Es wurde zu viel Wasser hinzugefügt, was zu einem dünnen und charakterlosen Bier führt, oder das Bier hat zu lange gegärt. Wenn Sie den Schaum, der während der Gärung entsteht, abschöpfen, beeinflusst das die Schaumbildung Ihres Bieres.
Ihr Bier schäumt.
Weißer Belag auf der Oberseite des fertigen Bieres: Das Gebräu hat sich infiziert, weil es zu lange gestanden hat. Es ist wichtig, dass das Bier in Flaschen oder Fässer abgefüllt wird, sobald die Gärung abgeschlossen ist. Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, die Gärung abzuschließen, sobald Sie die Maische in Ihr Gärgefäß umgefüllt haben.